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Verona 2013

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Motoclub-Reise nach Verona vom 6. bis 8. September 2013

Die zweijährig stattfindende Clubreise des Motoclubs Oberfreiamt führte dieses Mal nach Venetien  in Norditalien. Verona, die geschichtsträchtige Stadt in der gleichnamigen Provinz bot viele Sehenswürdigkeiten und Spezialitäten.

Erste Station der dreitägigen Reise war die Schokoladenfabrik Alprose in Caslano (Tessin). Nach einer Besichtigung der Fertigungsanlagen konnte man sich nach Herzenslust im Verkaufslokal mit süssen Köstlichkeiten  eindecken.
Über Ponte Tresa gelangte man nach Italien und nach kurzer Zeit zu einer idyllischen Waldlichtung mit Forellensee und einem romantischen Restaurant. Das Mittagessen a l’Italiana mundete vorzüglich. Danach war Car-Siesta angesagt, zog sich  doch die Reise nach Verona quer durch die ganze Lombardei.

Eine Stadt mit Charme

Nach dem Bezug der Zimmer im Hotel San Pietro in Verona war bald die Zeit zum Nachtessen gekommen. Das Ristorante Torcolo in der Altstadt servierte ausgezeichnete italienische Spezialitäten mit Rotem natürlich aus der Gegend. Das herrlich  warme Wetter lud anschliessend in die verschiedenen Strassen-Ristorante und so wurde der Abend für viele Motoclübler zur langen Nacht.
Nach dem ausgiebigen Morgenessen am Samstag erkundete man Verona auf seine eigene Weise, gemeinsam besuchte man die Arena, das imposante Bauwerk mitten in der Altstadt, der Musentempel Norditaliens schlechthin. 15’000 Personen finden Platz in diesem  Kolosseum, das mit den Aufführungen der schönsten Opern die halbe Welt begeistert.
Auch am Abend blieb man der Veroneser Altstadt treu, das Nachtessen in einem Hinterhof der Piazza Erbe am Fusse des Torre dei Lamberti, dem höchsten Turm von Verona, bot ein ganz spezielles Ambiente.


Ein Weingut der Superlative

Der Nachmittag zuvor war dem Besuch des Weingutes Marchese Fumanelli reserviert. In San Floriano, wenig ausserhalb von Verona in stimmungsvoller ländlicher Gegend durfte man den Anbau von Trauben für die Herstellung von Amarone und Valpolicella  besichtigen, die Kellereien besuchen und natürlich den ersten Tropfen auch degustieren. Das Mittagessen im etwas abseits vom Weingut gelegenen Rusticale war der eigentliche Höhepunkt der Reise, kredenzten doch die Winzer zum typischen italienischen  Essen Valpolicella und Amarone vom Feinsten, was die Motoclübler abschliessend auch zum Kauf animierte.
Schönes Wetter begleitete uns auch auf der Rückfahrt am Sonntag, wo in Como das Mittagessen in heiterer Atmospähre serviert wurde. Dann setzte der grosse Regen ein, doch wen störte das noch gross, die Reise war wieder einmal ein voller Erfolg  und gespickt mit vielen Erinnerungen.

Rinaldo Cornacchini

 
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